Schlagwort: Dieselpreis

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Spritpreise: Steuern bei Preissteigerung nicht ausschlaggebend

Spritpreise: Steuern bei Preissteigerung nicht ausschlaggebend

Die steigenden Ölpreise fachen die Diskussion um Preiseingriffe oder Steuersenkungen erneut an.  Eine Senkung der Mineralölsteuer und CO₂-Bepreisung hat aber negative Konsequenzen für das Budget und ist für die Preiserhöhungen nicht ausschlaggebend. 
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Klima
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Iran-Krieg: Preisaufschläge für Treibstoff drastisch erhöht

Iran-Krieg: Preisaufschläge für Treibstoff drastisch erhöht

Seit Beginn der Kampfhandlungen im und um den Iran ist der Rohölpreis wieder angestiegen. Mineralölkonzerne haben die Treibstoffpreise direkt rasant erhöht, und zwar deutlich stärker als es die Anstiege der Rohölpreise hergeben. Eine Auswertung des Momentum Instituts zeigt: Rohöl ist im Vergleich zur Vorwoche der Kampfhandlungen um 7 Cent teurer geworden, jedoch ist der Aufschlag für Benzin um 9 Cent und jener für Diesel sogar um satte 21 Cent gestiegen. Die Bundesregierung muss nun rasch handeln und die Preise regeln, damit die Inflation nicht abermals durchrauscht. Die aktuellen Zahlen zeigen, wie dringend der Handlungsbedarf ist.
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Mineralölkonzerne erhöhen Aufschläge drastisch. Vergleich der Benzin- und Dieselpreise zum Zeitraum vor Kriegsbeginn in der Ukraine, in der Woche vor Beginn der Kampfhandlungen im und um den Iran (KW9) und aktuell (8. März 2026). Die Grafik zeigt, wie sich der Preis pro Liter für Benzin und Diesel in den jeweiligen Zeiträumen zusammensetzt.
Mineralölkonzerne erhöhen Aufschläge drastisch
Bei Benzin beträgt der aktuelle Median-Preis laut e-Control 1,69 Euro pro Liter (Stand: 8. März 2026). Der darin enthaltene Aufschlag liegt bei 34 Cent und ist damit knapp doppelt so hoch wie vor dem russischen Angriffskrieg (18 Cent). Bei Diesel liegt der Median-Preis aktuell bei 1,89 Euro pro Liter (Stand: 8. März 2026), mit einem Aufschlag von 58 Cent – gegenüber 23 Cent vor dem Krieg, was mehr als einer Verdoppelung entspricht. Auch im Vergleich zur Woche vor Beginn der Kampfhandlungen sind die Preise stark gestiegen: Der Aufschlag für Benzin ist um 9 Cent (+38 Prozent) und jener für Diesel sogar um 21 Cent (+57 Prozent) gestiegen. Der durchschnittliche Rohölpreis selbst liegt aber in der letzten Woche (2. bis 6. März) nur 7 Cent/Liter über dem der Vorwoche (23. bis 27. Februar). Steigende Rohölpreise werden sich auch bei den Spritpreisen niederschlagen. Allerdings ist es aktuell nicht das Rohöl, das die Preise antreibt. Es sind die Preisaufschläge der Raffinerien und Tankstellen, die das Tanken teurer als nötig machen.
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Ölpreis fällt, Zapfsäule bleibt teuer: Preisaufschläge belasten Haushalte

Ölpreis fällt, Zapfsäule bleibt teuer: Preisaufschläge belasten Haushalte

Während die Rohölpreise deutlich gesunken sind, bleibt die Entlastung für Autofahrende an der Zapfsäule weitgehend aus. Neue Auswertungen des Momentum Instituts zeigen: Der entscheidende Preistreiber sind weiterhin hohe Aufschläge entlang der Lieferkette. Das fällt in eine Phase, in der viele Haushalte zum Start der Semesterferien am Samstag auf das Auto angewiesen sind. Die Bundesregierung hat zwar eine Spritpreis-Kommission eingesetzt, die am 29. Jänner erstmals zusammentrat. Doch die aktuellen Zahlen zeigen, wie dringend der Handlungsbedarf ist.
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Der Ölpreis sinkt, aber der Spritpreis nicht. Die Grafik zeigt die Entwicklung der Preise für Rohöl, Benzin und Diesel im Zeitraum von Jänner 2024 bis Jänner 2026. Obwohl der Preis für Rohöl ab Januar 2025 immer weiter sinkt, ziehen die Preise für Benzin und Diesel nicht so schnell und so stark nach.
Der Ölpreis sinkt, aber der Spritpreis nicht
In den vergangenen Monaten hat sich der Rohölpreis vom Endverbrauchspreis zunehmend entkoppelt. Während der Rohölpreis im Vergleich zu Anfang 2024 deutlich gefallen ist, reagieren die Preise für Benzin und Diesel nur schwach und verzögert.
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