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Preissteigerungen im Vergleich: Österreich und beliebte Urlaubsziele Sommer 2024
Preise für Urlaub in Österreich steigen oft stärker als in beliebten Urlaubsländern
Heuer urlaubt es sich im Ausland Großteils billiger als im Inland. Etwa in Italien, Deutschland, Spanien, Griechenland oder Kroatien stiegen die Preise für klassische Urlaubsausgaben oft weniger als in Österreich. Von den analysierten Urlaubsländern liegt Österreich im Schnitt zwischen dem ersten und zweiten Platz im Ranking der größten Preissteigerungen. Für einen Österreich-Urlaub muss man heuer also tiefer in die Tasche greifen. Wer günstiger urlauben möchte, muss sich über die Landesgrenzen hinwegbewegen.
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Österreich bei vermögensbezogenen Steuern OECD-weit im hintersten Bereich
Österreich bei vermögensbezogenen Steuern OECD-weit im hintersten Bereich
Die OECD empfiehlt Österreich höhere vermögensbezogene Steuern einzuführen. Denn Österreich liegt im OECD-Ranking der Länder mit den geringsten vermögensbezogenen Steuern auf dem fünften Platz. Nur in der Slowakei, Litauen, Tschechien und Estland wird Vermögen noch weniger angetastet als bei uns. Selbst im EU-Schnitt wird Vermögen mehr als 2,5-Mal stärker besteuert als in Österreich.
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Von 100 Steuer- und Abgabeneuros kommen 75 aus Arbeit und Konsum, aber nur 3 aus Vermögen
Von 100 Steuer- und Abgabeneuros kommen 75 Euro der Steuer- und Abgabenbeiträge aus Arbeit und Konsum. Lediglich 3 Euro kommen aus vermögensbezogenen Steuern – aus der Kapitalertragssteuer (KESt), der Grunderwerbsteuer, der Grundsteuer, der Stiftungseingangssteuer und der Zweitwohnsitzabgabe.
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Höhere Erwerbsbeteiligung bringt 3,5-Mal so viel wie Kopplung an Lebenserwartung
Potenzielle Ersparnis im Pensionssystem
Erhöhen wir die Beschäftigung von älteren Menschen vor dem gesetzlichen Pensionsantrittsalter, so würde das bis 2035 insgesamt 57 Milliarden Euro bei den Pensionsausgaben einsparen. Wird das Pensionsantrittsalter an die Lebenserwartung gekoppelt, können hingegen nur Einsparungen von etwa 17 Milliarden Euro bis 2035 erzielt werden.
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Die Abgeltung der kalten Progression begünstigt Besserverdienende. Am wenigsten erhalten Personen danke der Abgeltung 2022, 2023 und 2024 im ärmsten Einkommensfünftel mit 360€ bzw 2,2%. Am meisten im vierten Einkommensfünftel mit 1800 Euro bzw 2,9 %
Verteilungswirkung Kalte Progression 2022 bis 2024
Verteilungswirkung der Kalten Progression 2022 bis 2024
Die Abgeltung der kalten Progression begünstigt Besserverdienende. Am wenigsten erhalten Personen dank der Abgeltung 2022, 2023 und 2024 im ärmsten Einkommensfünftel mit 360 Euro bzw. 2,2 Prozent. Am meisten im vierten Einkommensfünftel mit 1.800 Euro bzw. 2,9 Prozent.
Arbeit
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Im ärmsten Einkommensfünftel beträgt die Entlastung 96 Euro bzw 0,6%. Im Reichsten Einkommensfünftel 420 Euro bzw 0,7%. Das dritte Drittel hat eine stärkere Umverteilungswirkung und begünstigt untere Einkommen stärker.
Verteilungswirkung Kalte Progression 2024
Verteilungswirkung Kalte Progression
Im ärmsten Einkommensfünftel beträgt die Entlastung 96 Euro bzw 0,6%. Im Reichsten Einkommensfünftel 420 Euro bzw 0,7%. Das dritte Drittel hat eine stärkere Umverteilungswirkung und begünstigt untere Einkommen stärker.
Arbeit
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Mietzahlungen gehen vor allem an das oberste Einkommensfünftel. Ds höchste Einkommensfünftel hat Einnahmen aus Vermietung von 248 Millionen Euro und zahlt insgesamt 202 Millionen Euro an Mieten. Das niedrigste Einkommensfünftel erhält nur 3 Millionen an Einnahmen aus Vermietung und zahlt 296 Millionen an Mieten.
Mietzahlungen gehen vor allem an das oberste Einkommensfünftel
Der Löwenanteil der privaten Mieteinnahmen in Österreich geht zu großen Teilen an reichere Haushalte. Während das unterste Einkommensfünftel monatlich aufsummiert knapp 296 Millionen Euro an Miete bezahlt, sind es im obersten Fünftel lediglich 202 Millionen – um etwa ein Drittel weniger. Somit entrichtet das ärmste Einkommensfünftel 25 Prozent der gesamten privaten Mietzahlungen (1.166 Mio. Euro). Die Einkommen aus privater Vermietung sind noch wesentlich ungleicher verteilt. Während die unteren 80 Prozent der Haushalte zusammen monatlich 46 Millionen Euro an Mieteinnahmen erzielen, ist es bei den reichsten 20 Prozent mit 248 Millionen Euro fünfmal so viel. Im Vergleich zum einkommensärmsten Fünftel sind die Mieteinnahmen des reichsten Fünftels sogar rund 83-mal so hoch. Mehr dazu im Website-Artikel
Verteilung
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Österreich hat höchste Vermögensungleichheit ìm Euroraum
Österreich hat höchste Vermögensungleichheit der Eurozone
Im Eurozonen-Vergleich liegt Österreich auf Platz 1 der Ungleichverteilung. Die reichsten 5 Prozent der Haushalte besitzen hierzulande mit 55 Prozent mehr als die Hälfte des privaten Nettovermögens. Das ist der höchste Anteil unter den zwanzig Ländern der Eurozone und 12 Prozentpunkte mehr als der Eurozonen-Durchschnitt. Der Anteil der ärmeren Hälfte der Haushalte beläuft sich auf nicht einmal 4 Prozent und liegt damit unter dem Durchschnitt der Eurozone (5 Prozent).  Mehr dazu im Website-Artikel
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Wenn Österreich in frühkindliche Bildung investieren würde wie Skandinavien
Wenn Österreich in frühkindliche Bildung investieren würde wie Skandinavien…
Während Österreich lediglich 0,7 Prozent der hiesigen Wirtschaftsleitung in die Betreuung von Kleinkindern steckt, sind es in Dänemark 1,3 Prozent, in Schweden und Island 1,8 Prozent und in Norwegen mit 2 Prozent des BIPs fast dreimal so viel. Würde Österreich so viel wie Dänemark in die Kleinkindbildung investieren, müssten jährlich etwa 2,4 Milliarden Euro zusätzlich in die Kinderbetreuungsstätten fließen. Lautet das Vorbild Schweden, Island oder Norwegen müssten gar zwischen 4,4 und 5,2 Milliarden Euro mehr pro Jahr investiert werden
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Höhere Bildung kann Armutsgefährdung reduzieren
Höhere Bildung kann Armutsgefährdung reduzieren
Armutsgefährdung bei Personen mit maximal Pflichtschulabschluss nimmt wieder zu.
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Nur jedes fünfte Arbeiterkind macht einen Hochschulabschluss
Nur jedes fünfte Arbeiterkind macht einen Hochschulabschluss
Jedes zweite Akademiker:innen-Kind macht einen Hochschulabschluss.
Arbeit
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Reiche Haushalte besichern Schulden mit Immobilien, Arme müssen Konto überziehen
Schulden: Obere Vermögenshälfte nimmt besicherte Kredite auf
Ein Blick auf die Schulden-Finanzierung bei den ärmeren 50 Prozent der Vermögensverteilung, den mittleren 40 Prozent (50 % - 90 %) und den Top 10 Prozent offenbart: Die obere Vermögenshälfte macht überwiegend Schulden durch besicherte Kredite, sprich sie nehmen eine Hypothek auf ihr Eigenheim oder weitere Immobilien in ihrem Besitz auf. Besicherte Kredite sind billiger, weil die Banken de facto eine Garantie haben, das verborgte Geld wieder zu bekommen. Bei unbesicherten Krediten wie der Überziehungsrahmen am Girokonto oder die Belastung der Kreditkarte, sind die Zinsen wesentlich teurer. Diejenigen die am wenigsten haben, bezahlen somit am meisten für ihre Schulden. Mehr dazu im Website-Artikel zum Sozialbericht.
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Ärmere Vermögenshälfte kann weniger sparen
Finanzvermögen: Ärmere Hälfte besitzt kaum Finanzanlagen
Die ärmere Vermögenshälfte kann viel weniger sparen: Drei Viertel der unteren Vermögenshälfte haben einen Bausparvertrag, eine Lebensversicherung oder ein Sparkonto. Zudem bekommt man gerade auf diese Anlage-Formen tendenziell nur niedrige Zinsen. Anleihen, Aktien oder Fonds besitzen Personen in der unteren Vermögenshälfte fast gar nicht, diese wären auch risikoreicher. Wer wenig hat, muss beim Notgroschen auf Nummer sicher gehen. In der oberen Mitte sieht es anders aus: Sie besitzen doppelt so häufig Anleihen und drei Mal so häufig Aktien und Fonds wie die untere Vermögenshälfte. Die Top 10 Prozent besitzen von allen Finanz-Anlagen am meisten und halten auch den Löwenteil des Gesamtwerts von Fonds (61 %), Anleihen (86 %) und Aktien (72 %). Mehr dazu im Website-Artikel zum Sozialbericht. 
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Eigentümer haben 8 mal mehr Vermögen als Mieter
Wer im Eigentum wohnt, besitzt 8-mal so viel wie Mieter:innen
Im April 2024 veröffentlichte das Sozialministerium seinen Sozialbericht. Dieser umfasst auch einen Studienteil der Österreichischen Nationalbank (OeNB) zu Privateigentum in Österreich. Die Analyse zeigt einen eklatanten Unterschied zwischen Eigentümer:innen und Mieter:innen. Die untere Vermögenshälfte besitzt fast nichts: Während Menschen, die zur Miete wohnen, ein durchschnittliches Nettovermögen von 57.000 Euro besitzen, haben Eigentümer:innen mit 463.000 Euro mehr als 8-mal so viel. Mehr dazu im Website-Artikel zum Sozialbericht. 
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Reichere Bevölkerungshälfte wohnt fast immer im Eigentum
Immo-Vermögen: Untere Hälfte bestitzt fast nichts
Von der vermögensärmeren Bevölkerungshälfte (unteren 50 Prozent) leben lediglich 5 Prozent im Eigenheim. Das Eigentum, das sie besitzen, entspricht somit nur einem Anteil von 2 Prozent am Gesamtwert aller Eigenheime im Land. In der Gruppe der oberen Mitte entlang der Vermögensverteilung (reichsten 50 – 90 Prozent) besitzen rund 9 von 10 Personen ihren Hauptwohnsitz. Ihr Anteil am Eigenheim-Gesamtwert (Hauptwohnsitz = Eigentum) beläuft sich auf 56 Prozent. Die reichsten 10 Prozent wohnen beinahe gänzlich (93 Prozent) im Eigenheim. Der Wert ihres Eigentums am Gesamtwert ist mit 42 Prozent als absolute Untergrenze zu betrachten, denn die vermögendsten Top-10-Prozent sind im HFCS, auf dem diese Auswertung basiert, untererfasst. Mehr dazu im Website-Artikel zum Sozialbericht 2024.
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Leerstandsabgabe bringt mehr Angebot an Wohnungen
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Arbeit
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Die Preise steigen in Österreich stärker
Während die Teuerung in den Jahren 2023 bis 2025 im Euroraum insgesamt 10,6 Prozent betragen wird, liegt der Preisanstieg in Österreich mit 15,4 Prozent um fast die Hälfte darüber. Eine noch höhere aufsummierte Inflation gibt es nur in der Slowakei (17,9 Prozent). Die niedrigste Teuerung sehen wir in Finnland (7,3 Prozent), Luxemburg (8 Prozent) und Belgien (8,6 Prozent). Unser Fazit lautet: Energie und Wohnen müssen in Österreich billiger werden. Die Regierung kann etwa dafür sorgen, dass die Mietpreisbremse auch private Mietwohnungen einschließt.
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Wohnen und Essen sind nach wie vor Preistreiber bei niedrigen Einkommen. Im ärmsten Fünftel erklärt die Teuerung der Grundbedürfnisse die Hälfte der Inflation. Im reichsten Fünftel nur ein Viertel.
Wohnen und Essen nach wie vor Preistreiber bei niedrigen Einkommen
Vor allem für die einkommensschwächeren Haushalte ist die Teuerung nach wie vor eine große Herausforderung. Fast die Hälfte (49 Prozent) der Teuerung ging im einkommensschwächsten Fünftel auf die Deckung der Grundbedürfnisse Wohnen (40 Prozent) und Essen (22 Prozent) zurück. Die Energiepreise sanken im Jänner wieder (-13 Prozent). Überwiegend betroffen von den starken Preisanstiegen bei den Grundbedürfnissen sind Frauen. Im ärmsten Fünftel sind deutlich mehr als die Hälfte weiblich. Und überdurchschnittlich viele Menschen unter 35 Jahren sind in dieser Einkommensgruppe. Im reichsten Fünftel entfallen nur 24 Prozent der Teuerung auf die Grundbedürfnisse. In dieser Gruppe entgehen 9 Prozent auf die Miete, 8 Prozent für Betriebskosten und Instandhaltung und 18 Prozent auf Lebensmittel. Die Energiepreise drücken in diesem Fünftel die Inflation um minus 8 Prozent. Die gesamte Analyse findet ihr hier.
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Arbeit
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Gut gestaltete Leerstandsabgabe liegt über Immobilien-Wersteigerung. Dargestellt ist die Wertstigerung von Immobilien von 2015 bis 2023. Der Wert ist um 105.397 Euro gestiegen. Eine Leerstandsabgabe von 200 Euro pro Quadratmeter im Jahr beträgt 112.000 Euro im selben Zeitraum.
Gut gestaltete Leerstandsabgabe liegt über Immobilien-Wertsteigerung
Leerstand entsteht auch aufgrund von Spekulation auf den Wertanstieg von Wohnungen. Immobilienfirmen und Privateigentümer:innen halten Wohnungen zurück, bis sie sich zu einem späteren Zeitpunkt teurer verkaufen lassen. Damit sich Immobilienfirmen und Privateigentümer:innen entscheiden, ihre leerstehenden Wohnungen wieder zu vermieten oder rascher zu verkaufen, muss die Leerstandsabgabe finanziell weh tun. Sie sollte mindestens so hoch ausfallen wie die Wertsteigerung der Immobilie. Die gesamt Analyse findet ihr hier.
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Leerstandsabgabe bringt mehr Angebot an Wohnungen. Dargestellt sind für alle österreichischen Bundesländer die Anzahl an Wohnungen ohne Wohnsitzmeldungen und die hypothetische Kosten einer Leerstandsabgabe für Eigentümer, wenn sie ihre Wohnungen leer stehen lassen.
Leerstandsabgabe bringt mehr Angebot an Wohnungen
Ob eine Wohnung gänzlich leer steht, muss die Stadtverwaltung überprüfen und erheben. Ein erstes Indiz ist, dass keine Personen an der Adresse gemeldet sind. So lassen sich potenziell leerstehende Wohnungen identifizieren. Österreichweit haben 653.028 Wohnungen keinen Wohnsitz einer Person registriert. Die meisten dieser Wohnungen finden sich in den bevölkerungsstarken Bundesländern Niederösterreich (133.967 Einheiten), gefolgt von Wien (104.729), der Steiermark (101.498) und Oberösterreich (92.729). Tirol (68.391), Kärnten (53.104) und Salzburg (46.454) befinden sich im Mittelfeld. Am geringsten ist die Zahl der potenziell leerstehenden Wohnungen in den zwei kleinsten Bundesländern Vorarlberg (28.879), Burgenland (23.277). Die gesamte Analyse findet ihr hier.
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Skiurlaub um bis zu 12,9 Prozent teurer als im Vorjahr
Skiurlaub um bis zu 12,9 Prozent teurer als im Vorjahr
Im Skiurlaub sind viele Preise deutlich teurer als letztes Jahr. Die größten Preissteigerungen fanden bei der Beherbergung und der Verpflegung statt. Damit stiegen die größten Ausgabenbrocken im Skiurlaub fast doppelt so stark wie die allgemeine Teuerung und die Löhne, wie unsere Analyse auf Basis von Daten der Statistik Austria zeigt. Die ganze Analyse gibt es hier.
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Klima
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