Schlagwort: Zug

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Skiurlaub um bis zu 10,1 Prozent teurer als im Vorjahr. Inflation Dezember 2025. Die Grafik zeigt die Preisentwicklung von ausgewählten Produkten und Dienstleistungen, die typischerweise in einem Skiurlaub anfallen.
Skiurlaub um bis zu 10,1 Prozent in vielen Bereichen erneut teurer
Am stärksten im Vergleich zum Vorjahresmonat stiegen die Preise für die Anreise mit dem Zug (+10,1 Prozent) und die Maut-Gebühren inkl. Alpenstraßen (+7,8 Prozent). Deutlich teurer sind auch Schneeketten (+5,7 Prozent), der Besuch von Restaurants und Cafés (+5,4 Prozent), Liftpreise (+5,3 Prozent) sowie die Unterkunft im Hotel (+4,8 Prozent). Auch die Preise für Skier (+4,7 Prozent), Hauben und Schals (+4 Prozent) sowie für Essen und Trinken im Supermarkt (+ 3,9 Prozent) stiegen stärker als die allgemeine Inflationsrate (3,8 Prozent). Günstiger als im Vorjahr sind die Kosten für Reisebusse (-3,2 Prozent), Koffer und Reisetaschen (-1,7 Prozent) sowie für Kraftstoffe (-1,4 Prozent). Für die Analyse wurden typische Preise für den Skiurlaub mit den Verbraucherpreisen der Statistik Austria und des IHS-Preismonitors im Vorjahresvergleich (Dezember 2024 – Dezember 2025) ausgewertet.
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Semesterferien: Skiurlaub in vielen Bereichen erneut teurer

Semesterferien: Skiurlaub in vielen Bereichen erneut teurer

In einigen Bundesländern laufen die Semesterferien bereits, in den übrigen starten sie kommende Woche. Unsere Auswertung zu typischen Kosten rund um den Skiurlaub zeigt: Viele Ausgaben sind heuer deutlich teurer als im Vorjahr – besonders stark ist das bei der Anreise zu sehen. Gleichzeitig sind einzelne Posten aber auch günstiger geworden.
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Verkehr blockiert nötige CO₂-Reduktion

Verkehr blockiert nötige CO₂-Reduktion

In Österreich werden im Verkehrssektor im Vergleich zu 1990 um knapp die Hälfte mehr CO₂-Emissionen ausgestoßen, wie eine Analyse des Momentum Instituts anlässlich des heutigen Tags des nachhaltigen Verkehrswesens zeigt. Diese bedenkliche Entwicklung im Verkehrssektor verhindert eine ausreichende Reduktion der gesamten CO₂-Emissionen erheblich. Seit 1990 schaffte es die Politik lediglich sie um ein Prozent zu senken, obwohl sich Österreich bis 2040 eigentlich zur Klimaneutralität verpflichtet hat.
Klima
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Bis zu 42-mal mehr CO₂-Emissionen als mit dem Zug
Verschieben wir den Verkehr mehr auf die Schiene, birgt das ein enormes Einsparungspotenzial von CO₂. E-Autos etwa verursachen im Schnitt 12-mal so viele Emissionen pro Personenkilometer als eine Reise mit dem Zug. Ein Pkw mit Benzin oder Diesel betrieben verursacht bereits 30-mal mehr. Lkw mit einem Gewicht über 3,5 Tonnen Gewicht 32-mal mehr als ein Güterzug. Inlandsflüge verursachen 42-mal mehr Emissionen als der Weg mit dem Zug und stellen somit in dieser Analyse den größten Klimakiller unter den Mobilitätsformen dar.
Klima
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Pkw und Lkw treiben die CO₂-Emissionen
Die CO₂-Emissionen des Verkehrs betrugen 1990 13,8 Millionen Tonnen und stiegen im Jahr 2022 auf 20,5 Millionen Tonnen an – ein Anstieg um 49 Prozent. Machten sie 1990 noch knapp ein Fünftel (22 Prozent) aller CO₂-Emissionen in Österreich aus, ist es 2022 bereits ein Drittel. Der größte Treiber der CO₂-Emissionen im Verkehr sind Pkw – mit ihnen werden 11,8 Millionen Tonnen CO₂ ausgestoßen, was einem Fünftel (19 Prozent) sämtlicher CO₂-Emissionen im Land entspricht. Auf den Verkehrssektor heruntergebrochen verursachen Fahrten mit dem Pkw 58 Prozent der CO₂-Emissionen im gesamten Sektor. Im Vergleich zu 1990 stiegen die Pkw-CO₂-Emissionen um 34 Prozent.
Klima
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