Kategorie: Allgemein

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Die nächste Krise – und das nächste Sparpaket?

Die nächste Krise – und das nächste Sparpaket?

Es waren nur wenige Wochen, in denen Wirtschaftsforscher:innen einen wirklich optimistischen Blick auf die österreichische Wirtschaft gewagt haben. So bewegte sich die Inflation im Jänner und Februar mit rund zwei Prozent wieder auf gewöhnlichem Niveau und auch das Wachstum wurde für 2025 im Nachhinein etwas nach oben korrigiert. Selbst beim Schuldenstand zeigte sich, dass die Lage etwas besser aussieht, als befürchtet.
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Pensionen: Finanzierungslücke bei Selbstständigen und Bäuer:innen verkleinern

Pensionen: Finanzierungslücke bei Selbstständigen und Bäuer:innen verkleinern

Arbeitnehmer:innen zahlen sich ihre Alterspensionen fast vollständig selbst. Bei Selbstständigen und Bäuer:innen dagegen ist die Finanzierungslücke umso größer. Will die Bundesregierung bei den Pensionen sparen, kann sie deshalb den Pensionszuschuss für Bäuer:innen und Selbstständige („Partnerleistung“) streichen. Im Zuge der Budgetkonsolidierung würde sich die Bundesregierung dadurch jährlich rund 600 Millionen Euro an Pensionsausgaben ersparen.
Arbeit
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E-Autos halbieren CO₂-Abdruck und sind deutlich günstiger als Verbrenner

E-Autos halbieren CO₂-Abdruck und sind deutlich günstiger als Verbrenner

Internationale Agenturen warnen vor einem ‘schwarzen April’ und rufen zu Maßnahmen auf, um den Energieverbrauch zu senken. Eine neue Analyse des Momentum Instituts zeigt: Ausgerechnet beim Autoverkehr wird weiterhin massiv Energie verschwendet. Verbrenner sind gegenüber Elektroautos nicht nur klimaschädlicher, sondern über den gesamten Lebenszyklus auch die kostspieligere Technologie.
Klima
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Tempo 100: Die billigste Energiepolitik liegt auf der Straße

Tempo 100: Die billigste Energiepolitik liegt auf der Straße

Die Energiekrise ist längst im Alltag angekommen. Tanken wird fast täglich teurer, die Versorgung unsicherer und gleichzeitig wird so getan, als hätte die Politik kaum Handlungsspielraum. Dabei liegt eine der einfachsten Maßnahmen buchstäblich auf der Straße: Tempo 100. 
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Klima
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Politik am Sterbebett? Nein, beim Vermögen.

Politik am Sterbebett? Nein, beim Vermögen.

“Der Staat soll nicht auch noch am Sterbebett hinlangen“, sagt Tirols Landeshauptmann Anton Mattle. Ein Satz, der wirkt. Und genau das ist das Problem.
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Energiekrise: EU-Länder senken Steuern, sparen aber kaum Energie

Energiekrise: EU-Länder senken Steuern, sparen aber kaum Energie

Trotz der angekündigten zweiwöchigen Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran bleibt die Lage auf den Energiemärkten angespannt. Ob die Waffenruhe hält, ist ungewiss, ebenso die weitere Entwicklung. Die Zerstörung iranischer Infrastruktur verschärft die Unsicherheit zusätzlich. Hohe Energiepreise dürften daher noch länger bestehen bleiben.
Klima
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Weltgesundheitstag 2026: Harte Jobs, schlechte Gesundheit – Belastung im Beruf sozial ungleich verteilt

Weltgesundheitstag 2026: Harte Jobs, schlechte Gesundheit – Belastung im Beruf sozial ungleich verteilt

Am 7. April ist Weltgesundheitstag. Eine aktuelle Analyse des Momentum Instituts zeigt: Körperliche Belastungen im Berufsalltag sind ungleich verteilt und treffen vor allem Menschen mit niedrigerem Bildungsabschluss. Gleichzeitig steigen die Krankenstände mit dem Alter deutlich an. Wer über ein höheres Pensionsantrittsalter diskutiert, darf diese Realität nicht ignorieren.
Arbeit
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Weltüberlastungstag 2026: Am 2. April ist Österreichs Ressourcen-Budget verbraucht

Weltüberlastungstag 2026: Am 2. April ist Österreichs Ressourcen-Budget verbraucht

Der österreichische Tag der Erdüberlastung (Earth Overshoot Day) fällt dieses Jahr auf den 2. April. Bereits nach dem ersten Quartal hat Österreich damit so viele Ressourcen verbraucht, wie nachhaltig für das ganze Jahr verfügbar wären. Würde die gesamte Weltbevölkerung auf Österreichs Niveau leben, bräuchten wir vier Planeten. In den 1960er Jahren hätte noch knapp mehr als eine Erde gereicht.
Klima
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Fossile Mobilität kostet Millionen: Reform klimaschädlicher Subventionen überfällig

Fossile Mobilität kostet Millionen: Reform klimaschädlicher Subventionen überfällig

Mit dem Krieg im und um den Iran steigen in Österreich die Ölpreise und damit auch die Kosten für Benzin und Diesel. Die internationale Energieagentur hat in diesem Kontext schon Maßnahmen empfohlen, die zu weniger Pkw-Verkehr und niedrigerem Treibstoffverbrauch führen sollen, wie etwa vermehrte Arbeit aus dem Homeoffice oder niedrigere Tempolimits. Die aktuelle Situation zeigt einmal mehr, wie abhängig Österreich nach wie vor von fossilen Energien ist. Trotzdem wird CO2-intensive Mobilität hierzulande weiterhin unverhältnismäßig steuerlich bevorzugt. Das macht abhängig, schadet dem Klima und ist noch dazu teuer. Angesichts einer drohenden Energiekrise empfiehlt das Momentum Institut daher, drei klimaschädliche Steuerbegünstigungen im Verkehr zu reformieren.
Klima
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Tempo 100 reduziert den Spritverbrauch um fast ein Viertel

Tempo 100 reduziert den Spritverbrauch um fast ein Viertel

Die Warnungen vor der schwersten Energiekrise seit Jahrzehnten werden lauter. Aus der aktuellen Preiskrise könnte sich rasch auch eine Versorgungskrise entwickeln. Treibstoff könnte schon in den kommenden Monaten knapp werden. Klar ist: Der Energieverbrauch muss sinken. Das Momentum Institut empfiehlt deshalb Tempo 100 auf Autobahnen. Ein Tempolimit wirkt rasch, senkt den Treibstoffverbrauch drastisch und reduziert zugleich Emissionen, Lärmbelastung und Unfallrisiken.
Klima
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Sexualisierte Belästigung am Arbeitsplatz kostet 2 Milliarden Euro

Sexualisierte Belästigung am Arbeitsplatz kostet 2 Milliarden Euro

Sexualisierte Belästigung am Arbeitsplatz ist kein Randphänomen, sondern ein strukturelles Problem mit erheblichen wirtschaftlichen Folgen. Eine aktuelle Analyse des Momentum Instituts auf Basis der European Working Conditions Survey 2024 zeigt: 20,3 Prozent der Frauen in Österreich waren im vergangenen Jahr von Belästigung am Arbeitsplatz betroffen. 5,3 Prozent erlebten sexualisierte Belästigung. Die daraus resultierenden Folgekosten belaufen sich auf rund 2 Milliarden Euro jährlich.
Arbeit
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Energiekrise? Für Konzerne ein Geschäft

Energiekrise? Für Konzerne ein Geschäft

Die Spritpreise schießen nach oben, auch Gas verteuert sich massiv. Wer glaubt, ohne Auto und mit dem Ende der Heizperioden fein raus zu sein, irrt sich. Energie verteuert nicht nur Tanken und Heizen, sie sickert durch die gesamte Lieferkette. Vom Transport bis zum Einkauf. Am Ende zahlen die Haushalte die Rechnung.
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Klima
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