Den höchsten Anteil an weiblichen Handelsbeschäftigten mit einem Lohn unter 2.500 Euro zeigen die Daten für die Steiermark – 28 Prozent der Frauen liegen mit ihren Löhnen darunter. Bei den Männern verzeichnet das Burgenland mit 25 Prozent den höchsten Anteil. Den niedrigsten Anteil bei weiblichen Handelsangestellten hat Tirol und Salzburg mit jeweils rund 20 Prozent. Bei den Herren haben Handelsangestellte in Vorarlberg mit 7 Prozent den geringsten Niedriglohn-Anteil. Österreichweit haben 23 Prozent der weiblichen und 14 Prozent der männlichen Angestellten einen Lohn unter dem Schwellenwert.