Schlagwort: Arbeit

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Entwicklung der Arbeitslosigkeit im langjährigen Vergleich
Corona brachte Rekordarbeitslosigkeit
Corona brachte Rekordarbeitslosigkeit. Wie massiv die Verwerfungen auf dem Arbeitsmarkt sind, zeigt sich in einem Vergleich der letzten Jahre, etwa mit der Finanzkrise nach 2008.
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Die durch die Pandemie ausgelöste Arbeitslosigkeit ist noch nicht überall überwunden
Entwicklung der Arbeitslosen nach Bezirken
Die Grafik zeigt, dass die Erholung nach der Corona-Krise noch lange nicht überall angekommen ist. Es gibt dringenden Handlungsbedarf, denn Österreich hatte bereits vor der Krise ein großes Problem mit Langzeitarbeitslosigkeit.
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Zeitverlauf Kosten für die gesamte Pensionsversicherung vs. Kosten für die Hacklerregelung 2020-2050
Die Hacklerregelung macht das Pensionssystem nicht teurer
Im österreichischen Pensionsgesetz haben Menschen, die besonders lange erwerbstätig waren und damit lange in das umlagefinanzierte Pensionssystem eingezahlt haben, die Möglichkeit sich mit 60 bzw. 62 Jahren zur Ruhe zu setzen.  Für 45 Beitragsjahre erhalten sie ihre vollen Pensionsansprüche und das ohne Abschläge – obwohl sie vor dem Regelantrittsalter in Pension gehen. Diese Regelung ist auch unter dem Begriff „Hacklerregelung“ bekannt. Verglichen mit den gesamten Pensionsauszahlungen sind die auf die abschlagsfreie Pensionszahlung zurückgehenden Kosten vernachlässigbar: Die gesamten Pensionsaufwendungen der Pensionsversicherung lagen 2019 bei rund EUR 39 Mrd. (BMSPGK 2020).
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Die animierte Grafik zeigt wie stark gewisse Regionen Österreichs vom Tourismus abhängen und wie stark sie dementsprechend vom Einbruch in dieser Branche durch den zweiten Lockdown betroffen sein werden. Salzburg, Tirol und Wien sind die am stärksten betroffenen Regionen.
Wie stark ist der Tourismus in den einzelnen Bundesländern durch Corona betroffen?
Der Westen Österreichs massiv von zweiten Lockdown betroffen Ein Indikator aus dem Anteil der Beschäftigten im Tourismus und den Übernachtungen im Juni zeigt, dass Wien, Tirol und Salzburg am stärksten vom Rückgang im Tourismus betroffen waren. Quelle: Statistik Austria, eigene Berechnung
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Balkengrafik stellt die potenziell durch einen zweiten Lockdown bedrohten Arbeitsplätze nach Branchen dar. Durch (Teil) Schließungen sind 132.000 Arbeitsplätze vorwiegend in der Gastronomie und in Kunst und Kultur bedroht. Im Handel und Gesundheitswesen sind 383.000 Arbeitsplätze teilweise gefährdet.
Wieviele Arbeitsplätze sind durch den zweiten Lockdown bedroht?
Vorwiegend betroffen sind Gastronomie und Hotellerie  Ein zweiter Lockdown, der v.a. die Gastronomie und Hotellerie sowie Kunst- und Kultur herunterfährt, bedroht direkt 132.000 Jobs. In verbundenen vor- und nachgelagerten Branchen sind weitere 383.000 Arbeitsplätze teilweise unsicheren Zeiten ausgesetzt. Leseempfehlung: Über 500.000 Arbeitsplätze durch steigende Infektionen bedroht. Quelle: WIOD, eigene Berechnung
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Grafik zeigt die Bezüge aus dem Arbeitslosengeld im internationalen Vergleich. Österreich liegt bei der Ersatzrate hinter Frankreich, Finnland, der Schweiz, Belgien und Luxemburg. Über die Bezugsdauer von 5 Jahren bleibt der Bezug jedoch im Gegensatz zu anderen Ländern relativ konstant.
Wie schneidet Österreich beim Arbeitslosengeld im Vergleich zu anderen Staaten mit vergleichbaren Sozialsystemen ab?
Arbeitslosengeld: Österreich im OECD-Vergleich knausrig Betrachtet man die Arbeitslosenleistungen in vergleichbaren Wohlfahrtsstaaten, zeigt sich, dass Österreich anfangs eher wenig zahlt und langfristig (nach 5 Jahren) nur im Mittelfeld liegt. Leseempfehlung: Ländervergleich: Die österreichische Arbeitslosenunterstützung ist sicher nicht zu hoch. Quelle: OECD
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Grafik zeigt die Entwicklung der Leiharbeitskräfte von 1997 bis 2019. Über die letzten 20 Jahre ist ein Anstieg um das 6-fache erkennbar. Ein dramatischer Einbruch ist im Zuge der Wirtschaftskrise 2008 zu verzeichnen, da Leiharbeitskräfte massenhaft ihre Jobs verloren.
Wie hat sich die Zahl der Leiharbeitskräfte in den letzten 20 Jahren verändert?
6-mal soviele Leiharbeitskräfte Leiharbeitskräfte leiden oft unter prekären Arbeitsbedingungen. Sie sind oft nur kurzzeitig angestellt und werden schlechter bezahlt. Ihre Zahl hat sich in den letzten 20 Jahren fast versechsfacht und es werden verstärkt Menschen mit Migrationshintergrund in diese Jobs gedrängt. Sie sind häufig die ersten, die in Krisen ihre Jobs verlieren. Leseempfehlung: Leiharbeitskräfte: ArbeiterInnen zweiter Klasse? Quelle: Danzer, Riesenfelder & Wetzel (2018)
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Die Grafik zeigt die Entwicklung der Langzeitarbeitslosen seit 2004. Den Höhepunkt von 167.366 Langzeitarbeitslosen wurde im Jänner 2017 erreicht. Im September 2020 war dieser negativ Rekord bereits fast erreicht - 157.243 Personen waren als Langzeitarbeitslose gemeldet.
Wann überschreitet die Langzeitarbeitslosigkeit den Negativrekord vom Jänner 2017?
Entwicklung der Langzeitarbeitslosigkeit seit 2004 Die Zahl der Langzeitarbeitslosen nähert sich dem Negativrekord vom Jänner 2017. Damals waren rund 167.000 Personen langzeitbeschäftigungslos. Im September 2020 waren es bereits 157.000. Die Zahl inkludiert Arbeitslose und SchulungsteilnehmerInnen. Leseempfehlung: Langzeitarbeitslosigkeit nähert sich dem Rekordwert von 2017 an.  Quelle: AMS
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Grafik zeigt die Entwicklung der Langzeitarbeitslosigkeit von 2004-2020. Im September 2020 reichte die Zahl der Langzeitarbeitslosen beinahe aus dem Jahr 2017.
Entwicklung der Langzeitarbeitslosigkeit
Die Zahl der Langzeitarbeitslosen nähert sich dem Negativrekord vom Jänner 2017. Damals waren rund 167.000 Personen langzeitbeschäftigungslos. Im September 2020 waren es bereits 157.000. Quelle: AMS Hier findest du weiterführendes Material zum Thema Arbeit.
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Die Folgen der Corona-Schließungen für das Lebenseinkommen von Männern und Frauen gegenübergestellt
Mütter sind die Verliererinnen der Corona-Schließungen
Für 250.000 betroffene Mütter könnte die Corona-Krise fast EUR 800 Mio. mehr an Lebenseinkommensverlust bedeuten als für Männer. Die aktuelle Situation, in der wieder Mütter einspringen, verfestigt die Vorurteile  gegenüber  arbeitenden  Müttern  und ihrer  Leistungsfähigkeit  bzw.  schmälert  ihre  Möglichkeit,  sich  so  aktiv  wie  KollegInnen  einzubringen, um Karriere zu machen.
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Arbeitslosigkeit: Österreich zahlt unterdurchschnittlich

Arbeitslosigkeit: Österreich zahlt unterdurchschnittlich

Das österreichische Corona-Kurzarbeitsmodell wird zurecht gelobt für seine hohe Nettoersatzrate von mindestens 80% und bis zu 90% des bisherigen Einkommens. Die „Nettoersatzrate“ misst die Höhe des Arbeitslosengeldes als Teil des vorherigen Nettoeinkommens. Sie ist in Österreich im internationalen Vergleich mit 55% dagegen besonders niedrig.
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