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Rezession kommt: Was brauchen kleine Unternehmen?

Anna Hehenberger
18. März 2020
Rezession kommt: Was brauchen kleine Unternehmen?

Die Rezession kommt, nun handelt auch die Regierung. Das Corona-Paket wurde umfassend nachgebessert. Allerdings fehlen dem Maßnahmenpaket noch entscheidende Teile, vor allem die Unterstützung von Klein- und Mittelbetrieben ist noch lückenhaft – aber besonders zeitkritisch. Andere Länder, etwa Frankreich, sind hier bereits weiter.

Rezession abschwächen – Liquidität sichern

Insbesondere ein klarer Rechtsanspruch auf die Hilfsgelder ist nicht vorhanden. Staatliche Hilfe muss transparent und nachvollziehbar zugänglich sein. Fixkosten der Betriebe müssen außerdem gesetzlich ausgesetzt werden, damit beispielsweise Mietzahlungen nicht zu vermeidbaren Insolvenzen der betroffenen Unternehmen führen. Die Republik kann sich hierbei am raschen Handeln Frankreichs orientieren. Präsident Macron und Finanzminister Le Maire haben die gänzliche Aussetzung von Mieten und Gebühren (Strom, Gas, Wasser) bereits vor Tagen verkündet. Der Vergleich der wirtschaftspolitischen Reaktion auf Corona zwischen Österreich und Frankreich zeigt, dass Österreich bei den wirtschaftspolitischen Maßnahmen zum Teil hinterherhinkt.

Die Analyse des Momentum Instituts zeigt, wie kleine und mittlere Unternehmen es durch die Krise mit starker öffentlicher Unterstützung schaffen können im Download.

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