Schlagwort: Klimapolitik

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Wie hoch die Flugabgabe heute eigentlich sein müsste. Die Grafik zeigt, wie hoch die Ticketabgabe heute sein müsste, wenn sie seit 2020 um die Inflation angepasst worden wäre.
Wie hoch die Flugabgabe heute eigentlich sein müsste
Seit 2020 gelten neue Sätze für die Flugabgabe: 30 Euro für Flüge unter 350 Kilometer und 12 Euro für jene darüber. Wären diese Abgaben seit 2020 an die Inflation angepasst worden, müsste die Abgabe für Strecken unter 350 Kilometer 2025 bei 38,5 Euro liegen und jene für Strecken darüber bei 15,4 Euro.
Klima
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Fehlende Inflationsanpassung kostet Staat 2025 rund 90 Millionen Euro. Die Grafik zeigt die Entwicklung des Steuervolumens seit der Einführung der Ticketabgabe für den Flugverkehr zwischen 2012 und 2025. Die Liniengrafik zeigt den Wert der Ticketabgabe, wäre sie an die Inflation angepasst und die aktuell eingehobene Ticketabgabe.
Fehlende Inflationsanpassung kostet Staat 2025 rund 90 Millionen Euro
Die Abgabe wurde seit ihrer Einführung nicht nur nicht an die Inflation angepasst, sondern zwischenzeitlich sogar gesenkt. Inflationsbereinigt ist sie damit pro Passagier:in deutlich weniger wert als bei der Einführung und auch die klimapolitische Lenkungswirkung wurde damit geschwächt.
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E-Mobilität in Österreich: EU-weiter Mittelfeldplatz, regional starke Ladeinfrastruktur aber EU-Politik schwächt Klimaziele

E-Mobilität in Österreich: EU-weiter Mittelfeldplatz, regional starke Ladeinfrastruktur aber EU-Politik schwächt Klimaziele

Österreich liegt im EU-Vergleich bei der Dichte an E-Ladestationen auf Platz 6 und damit deutlich über dem EU-Schnitt. Weiters gibt es in den Bundesländern Österreichs starke Unterschiede hinsichtlich der Ladeinfrastruktur, wie unsere Auswertung zeigt. Dass die EU das Verbrenner-Aus aufgeweicht hat, wenngleich die Zahlen einen enormen Zuwachs in der Elektromobilität zeigen, ist ein Rückschritt.
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Das Geld liegt auf der Straße

Das Geld liegt auf der Straße

Österreichs Bundesländer melden höhere Defizite, das Budgetloch ist größer als vermutet. Gerade jetzt braucht es mutige Schritte und die liegen auf der Hand: Gespart werden sollte dort, wo wir dem Klima schaden und der Republik Milliarden entgehen.
Klima
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Klimaschädliche Subventionen: Wo die Regierung Milliarden auf der Straße liegen lässt

Klimaschädliche Subventionen: Wo die Regierung Milliarden auf der Straße liegen lässt

Überall spart die Regierung, aber für die Zerstörung unseres Klimas hat man Geld – viel Geld. Wo Österreich Milliarden liegen lässt, kommentiert Momentum-Ökonomin Miriam Frauenlob.
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Weltüberlastungstag 2025: Ab 29. März lebt Österreich auf Pump

Weltüberlastungstag 2025: Ab 29. März lebt Österreich auf Pump

Dieses Jahr fällt der länderspezifische Tag der Erdüberlastung (Earth Overshoot Day) in Österreich auf den 29. März. Österreich hat somit noch bevor das erste Quartal des Jahres verstrichen ist, so viele Ressourcen verbraucht, wie theoretisch das ganze Jahr über zur Verfügung stehen. Damit steht Österreich selbst im internationalen Vergleich schlecht da. Ein Blick in den Rückspiegel offenbart weiters: Würde die ganze Welt so viele Ressourcen pro-Kopf verbrauchen wie in Österreich, verbrauchen wir knapp 3,5-mal so viele Erden wie noch in den 60er Jahren, wie das Momentum Institut in einer Aussendung zeigt.
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Der Ressourcenverbrauch ist in Österreich 3,5-mal so hoch wie vor 60 Jahren, gemessen im Zeitraum zwischen 1961 und 2021.
Ressourcenverbrauch in Österreich 3,5-mal so hoch wie vor 60 Jahren
Würde die gesamte Menschheit so leben wie die Bevölkerung in Österreich, bräuchten wir dafür jährlich 4 Erden statt der einen die wir tatsächlich haben, um den übermäßigen Ressourcenverbrauch zu schultern. Heute ist er in Österreich 3,5-mal so hoch wie noch 1961. Damals schluckte das hiesige Verbrauchsniveau auf die ganze Welt umgelegt theoretisch noch 1,1 Erden. Der Ressourcenverbrauch ist in Österreich somit in knapp 60 Jahren um 230 Prozent gestiegen.
Klima
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Der Earth Overshoot Day in verschiedenen Ländern. Während Katar mit dem 6. Februar den frühesten hat, ist dieser in Uruguay erst am 17. Dezember. In Österreich ist dieser Tag am 29. März erreicht.
Earth Overshoot Day 2025: Österreichs Jahreskontingent an Ressourcen bereits im März aufgebraucht
Der Earth Overshoot Day beschreibt jenen Tag, ab dem alle Ressourcen aufgebraucht sind, die der Planet innerhalb eines Jahres zur Verfügung stellen kann. Weltweit betrachtet fällt der Aktionstag heuer auf den 24. Juli – deutlich später als in Österreich der Fall. Uruguay verbraucht erst am 17. Dezember sein Jahreskontingent an Ressourcen. Auf der anderen Seite des Rankings liegt Katar – nach nur 36 Tagen hat der Öl-Staat sein gesamtes Ressourcen-Budget aufgebraucht. Österreich lebt ab 29. März auf Pump und macht ökologische Schulden. Dieses Minus kommt uns teuer zu stehen und wird durch die aktuelle Kehrtwende bei der Klimapolitik, sowohl auf österreichischer als auch auf europäischer Ebene, zusätzlich befeuert. 
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Sparen auf Kosten der Allgemeinheit

Sparen auf Kosten der Allgemeinheit

Die neue Regierung hat ein altes Sparpaket im Gepäck. Im Wesentlichen setzt sie um, worauf sich die ÖVP noch mit Kickl geeinigt hat – bevor Blau-Schwarz an der Besetzung des Innenministers gescheitert ist.
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Nächste Klimakonferenz gescheitert, aber wir können uns eine fossile Zukunft nicht leisten

Nächste Klimakonferenz gescheitert, aber wir können uns eine fossile Zukunft nicht leisten

Die 29. UN-Klimakonferenz (COP 29) endet am Freitag. Wie man die Treibhausgase verringern will, ist weiter nicht konkret klar. Ein Plan fehlt international und auch in Österreich. Die Erderhitzung geht unterdessen immer weiter.
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Klimapolitik unter Budgetzwängen

Klimapolitik unter Budgetzwängen

Kaum ein Tag vergeht, wo nicht zu lesen ist, wie schlecht es um unseren Staatshaushalt bestellt ist. Es muss gespart werden – und zwar schnell. Den Luxus Klimapolitik kann man sich da nicht mehr leisten!
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Klassenfrage Klimakrise

Klassenfrage Klimakrise

Drei von vier Menschen in Österreich sagen: Mir ist der Kampf gegen die Klimakrise wichtig. Zwei von drei sagen aber auch, dass Politik und Wirtschaft nicht genügend tun. In kaum einer Frage ist die Kluft zwischen den Wünschen der Wähler:innen und der Praxis der Politik größer.
Klima
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