Schlagwort: Vollzeit

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Die Grafik trägt den Titel „Vollzeittaugliche Kinderbetreuung – Die Top- und Flop-10-Bezirke“. Sie zeigt ein Ranking der österreichischen politischen Bezirke nach dem Anteil der Betreuungsplätze für Kinder unter drei Jahren, die mit einer Vollzeitbeschäftigung vereinbar sind. Dargestellt sind die zehn Bezirke mit den höchsten und die zehn Bezirke mit den niedrigsten Anteilen. Zu den Bezirken mit den höchsten Betreuungsquoten zählen Schärding, Murau und Liezen. Die Grafik verdeutlicht damit die großen regionalen Unterschiede bei der vollzeittauglichen Kinderbetreuung.
Vollzeittaugliche Kinderbetreuung: Die Top und Flop 10 Bezirke
An der Spitze der VIF-konformen Betreuung der unter 3-Jährigen liegen Eisenstadt (Stadt) mit 100 Prozent, gefolgt von Korneuburg (91,7 Prozent) und Linz (Stadt) (87,1 Prozent). Am unteren Ende dominiert Oberösterreich: Schärding bildet mit 1,2 Prozent das traurige Schlusslicht, gefolgt von Murau (3,4 Prozent) und Liezen (4,8 Prozent).
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Steuern runter – mehr hackeln sollen die Leut! Oder doch nicht?

Steuern runter – mehr hackeln sollen die Leut! Oder doch nicht?

Die Arbeitgeber:innen und ihre Lobby fordern stets, dass die Menschen wieder mehr arbeiten sollen. Aber wenn der Finanzminister Anreize dafür setzt, passt es ihnen auch nicht. 
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Kinderwunsch trifft Wirklichkeit

Kinderwunsch trifft Wirklichkeit

Die Geburtenrate sinkt, und erstaunlich schnell landet die Debatte bei Frauen. Sie bekommen zu wenig Kinder, und dann noch zu spät. Ihnen ist die Karriere wichtiger, sie sind zu anspruchsvoll geworden. Frauen hierzulande stehen demnach vor einem unlösbaren Dilemma: Sie sollen gleichzeitig gut ausgebildet, wirtschaftlich unabhängig, voll erwerbstätig und möglichst früh Mutter sein.
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In Österreich geben die meisten Männer an, aus persönlichen Gründen in Teilzeit zu arbeiten
In Österreich geben die meisten Männer an, aus persönlichen Gründen in Teilzeit zu arbeiten
Bei Männern in Österreich sind ‚andere persönliche Gründe‘ mit 31 Prozent das wichtigste Motiv für Teilzeitarbeit, im EU27-Schnitt ist der Grund, dass kein Vollzeitjob gefunden wurde (26 Prozent).
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Muttertag 2026: Teilzeit-Zwang & Sparpaket verschärft Mütter-Benachteiligung

Muttertag 2026: Teilzeit-Zwang & Sparpaket verschärft Mütter-Benachteiligung

Österreichs Mütter haben die höchste Teilzeitquote aller EU-Staaten, wie das Momentum Institut in einer Aussendung zeigt. Das ist kein Zufall – sondern das Ergebnis fehlender Betreuungsinfrastruktur und ungleich verteilter Sorgearbeit. Das Sparpaket der Bundesregierung, das vergangene Woche präsentiert wurde, verschärft die Lage von Müttern zusätzlich.
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Höhere Arbeitslosenversicherungsbeiträge als de-facto Lohnkürzung

Höhere Arbeitslosenversicherungsbeiträge als de-facto Lohnkürzung

Die geplante Erhöhung der Arbeitslosenversicherungsbeiträge im Zuge der Budgetsanierung trifft vor allem jene, die ohnehin schon wenig bezahlt bekommen. Eine neue Auswertung des Momentum Instituts zeigt: Besonders Frauen und Geringbezahlte müssen mit spürbaren Einkommensverlusten rechnen. Selbst für viele Vollzeit-Beschäftigte bedeutet die Maßnahme de facto eine Lohnkürzung.
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Der Gender Pay Gap in den Bundesländern: Frauen in Österreich arbeiten im Schnitt 120 Tage im Jahr gratis
Frauen in Österreich arbeiten im Schnitt 120 Tage im Jahr gratis
Der Equal Pay Day findet im Bundesländer-Vergleich an unterschiedlichen Tagen statt, da sich auch die geschlechtsspezifische Lohnlücke je nach Region unterscheidet. Der Gender Pay Gap in Wien liegt bei 17 Prozent und in Vorarlberg klafft die Lohnlücke zwischen voll- und teilzeitbeschäftigten Frauen und Männern bei satten 44 Prozent. Im Schnitt arbeiten Frauen (in Teilzeit oder Vollzeit) etwa 120 Tage im Jahr gratis.
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Gender Pay Gap bei Vollzeit: Arbeiterinnen bekommen knapp 30 Prozent weniger gezahlt als Arbeiter
Gender Pay Gap bei Vollzeit: Arbeiterinnen bekommen knapp 30 Prozent weniger gezahlt als Arbeiter
Der Gender Pay Gap variiert je nach Erwerbsform: Arbeiterinnen in Vollzeitbeschäftigung bekommen rund ein Viertel weniger gezahlt, Angestellte sogar knapp 28 Prozent weniger. Besonders der hohe Frauenanteil innerhalb der Gruppe der Angestellten – fast 40 Prozent der Angestellten sind weiblich – deutet auf eine Lohnlücke hin, die sich nur durch die unterschiedliche Betrachtung des Erwerbsausmaßes (Vollzeit oder Teilzeit) nicht so einfach „wegrechnen“ lässt.
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Nur 1 von 10 Frauen mit betreuungspflichtigen Kindern arbeitet freiwillig in Teilzeit
Nur 1 von 10 Frauen mit betreuungspflichtigen Kindern arbeitet freiwillig in Teilzeit
In den Kinderbetreuungs- und Pflegeausbau zu investieren, wäre also durchaus sinnvoll, um vor allem die weibliche Teilzeitquote hierzulande zu senken. Denn die „Lifestyle-Teilzeit“, in der Frauen und Mütter vermeintlich tätig sind, ist eine realitätsferne Behauptung: Fragt man Frauen mit Kindern im betreuungspflichtigen Alter, die in Teilzeit arbeiten, nach dem Warum, geben mehr als acht von zehn an, das aufgrund von Betreuungspflichten zu tun. Nur eine von zehn Frauen mit Kindern unter 15 Jahren arbeitet „freiwillig“ in Teilzeit. Bei den Männern mit betreuungspflichtigen Kindern ist die Hälfte „freiwillig“ teilzeitbeschäftigt, knapp vier von zehn reduzieren aufgrund von Betreuungspflichten ihre Arbeitszeit. Freiwillige Teilzeit umschließt jene, die keine Vollzeittätigkeit wünschen, und dafür persönliche, familiäre oder sonstige Gründe nennen.
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Niedrigste Teilzeitquote in Wien – ohne Auszubildende
Niedrigste Teilzeitquote in Wien – ohne Auszubildende
Wien hat mit 30,9 Prozent auf den ersten Blick eine vergleichsweise hohe Teilzeitquote. Ein Grund dafür ist, dass rund ein Drittel aller Auszubildenden in Österreich ihre Ausbildung in Wien absolvieren und nebenbei häufig nur in Teilzeit arbeiten können – das verzerrt die Realität der Teilzeitarbeit. Rechnet man jene, die sich in schulischer oder beruflicher Aus- bzw. Fortbildung befinden (z.B. Studierende und Lehrlinge) heraus, schrumpft die Teilzeitquote in Wien auf 24,2 Prozent – die Bundeshauptstadt hat damit die niedrigste Teilzeitquote im Bundesländervergleich. In Wien arbeiten anteilig deutlich weniger Personen in Teilzeit, weil sie Kinder betreuen oder Angehörige pflegen, als in anderen Bundesländern. Die Verfügbarkeit von Kinderbetreuungsplätzen in Wien zeigt also ihre Wirkung, indem Betreuungsaufgaben seltener als Hauptgrund für Teilzeit genannt werden.
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Bildungshauptstadt: Wien hat niedrigste Teilzeitquote

Bildungshauptstadt: Wien hat niedrigste Teilzeitquote

Wien hat mit 30,9 Prozent auf den ersten Blick eine vergleichsweise hohe Teilzeitquote. Ein Grund dafür ist, dass rund ein Drittel aller Auszubildenden in Österreich ihre Ausbildung in Wien absolvieren und nebenbei häufig nur in Teilzeit arbeiten können – das verzerrt die Realität der Teilzeitarbeit. Rechnet man jene, die sich in schulischer oder beruflicher Aus- bzw. Fortbildung befinden (z.B. Studierende und Lehrlinge) heraus, schrumpft die Teilzeitquote in Wien auf 24,2 Prozent – die Bundeshauptstadt hat damit die niedrigste Teilzeitquote im Bundesländervergleich. Das zeigt eine Auswertung des Momentum Instituts auf Basis der Mikrozensus Arbeitskräfteerhebung 2024 der Statistik Austria.
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Teilzeit bestrafen? Das trifft die Falschen – und schwächt die Wirtschaft

Teilzeit bestrafen? Das trifft die Falschen – und schwächt die Wirtschaft

Die Industrie will die Teilzeit bestrafen. Das ist wirtschaftlich dumm, sozial ungerecht und ein rückwärtsgerichtetes Bild von Arbeit. Momentum-Ökonomin Barbara Schuster kommentiert.
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