Barbara Blaha

LEITUNG

Barbara Blaha

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Barbara Blaha ist Autorin, Gründerin und Leiterin des Momentum Instituts und Herausgeberin von moment.at.
Sie arbeitet an der Schnittstelle von Wissenschaft, Politik und Öffentlichkeit. Ihr Thema ist die Frage, wie eine Gesellschaft aussieht, die nicht für einige wenige, sondern für die Vielen funktioniert. Dafür übersetzt sie Studien, Zahlen und politische Machtverhältnisse in eine Sprache, die für alle verständlich ist.

In ihrem Buch „Funkenschwestern. Wie Feminismus alles besser macht“ verbindet sie persönliche Erfahrungen mit gesellschaftlicher Analyse. Sie zeigt, warum Feminismus nicht mit der Gleichstellung auf dem Papier endet, sondern bei der Verteilung von Geld, Arbeit, Zeit und Macht.

Barbara Blaha spricht, schreibt und diskutiert über soziale Ungleichheit, Feminismus, Klima, Demokratie, Arbeit, Verteilung und Vermögen.

Du möchtest Barbara für einen Vortrag, eine Keynote, einen Workshop und oder eine Diskussion einladen? Wende Dich an speaker@momentum-institut.at oder telefonisch unter: +43 664 829 35 88 (Horst Grabensberger).
Alle Artikel von Barbara Blaha
Die Familien zahlen die Rechnung

Die Familien zahlen die Rechnung

Das Doppelbudget verspricht Sanierung. Für viele Familien heißt es weniger Geld am Konto und weniger Sicherheit im Alltag.
Verteilung
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Geld hat ein Geschlecht

Geld hat ein Geschlecht

Das neue Budget belastet Frauen stärker als Männer. Und zwar dort, wo es am meisten zählt, dem verfügbaren Einkommen.
Verteilung
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Doppelbudget: Vertrauen wird mitgekürzt

Doppelbudget: Vertrauen wird mitgekürzt

Rund um die Budgetdiskussion stellen wir derzeit die falschen Fragen. Wir fragen uns, ob genug gekürzt wurde. Dabei ist die viel wichtigere Frage, bei wem.
Verteilung
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Das angebliche Bürokratiemonster

Das angebliche Bürokratiemonster

Die Debatte über die EU-Lohntransparenzrichtlinie erinnert an jemanden, der drei Jahre lang weiß, wann eine Aufgabe fällig ist, und eine Woche vor der Deadline plötzlich empört fragt, woher diese Aufgabe kommt.
Arbeit
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Kinderwunsch trifft Wirklichkeit

Kinderwunsch trifft Wirklichkeit

Die Geburtenrate sinkt, und erstaunlich schnell landet die Debatte bei Frauen. Sie bekommen zu wenig Kinder, und dann noch zu spät. Ihnen ist die Karriere wichtiger, sie sind zu anspruchsvoll geworden. Frauen hierzulande stehen demnach vor einem unlösbaren Dilemma: Sie sollen gleichzeitig gut ausgebildet, wirtschaftlich unabhängig, voll erwerbstätig und möglichst früh Mutter sein.
Arbeit
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Die Rechnung, bitte

Die Rechnung, bitte

Der Staat soll in der Not immer alle retten. Auch die Banken halten da gern die Hand auf. Aber wenn es dann darum geht, sie an den Kosten zu beteiligen, wollen sie davon nichts wissen. 
Verteilung
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Pflege: Danke sagen reicht nicht

Pflege: Danke sagen reicht nicht

Manchmal zeigt ein Budget ziemlich ungeschminkt, was einem Land wichtig ist. Für Pflege stellt die Regierung ab 2028 zusätzliche 210 Millionen Euro in Aussicht. Gleichzeitig kostet allein die Senkung der Lohnnebenkosten fast zwei Milliarden Euro pro Jahr. Vermögens- und Erbschaftssteuern bleiben weiterhin tabu.
Arbeit
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Wenn Öl knapp wird, darf Luxus nicht Vorrang haben

Wenn Öl knapp wird, darf Luxus nicht Vorrang haben

Der Krieg im Iran ist Realität und mit ihm die nächste Energiekrise. Öl wird knapp, Preise steigen, Lieferketten geraten unter Druck. Jetzt noch auf Zeit zu spielen, kostet Handlungsspielraum und verschärft die sozialen Folgen.
Klima
Verteilung
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Schieflage im Sparpaket

Schieflage im Sparpaket

Das Sparpaket hat eine klare Botschaft: Wer ohnehin knapp kalkuliert, muss jetzt noch genauer rechnen. Wer hingegen große Gewinne macht, darf sich auf Entlastung freuen. Familienleistungen werden nicht an die Teuerung angepasst, Teilzeit und Geringbezahlte stärker belastet, der volle Familienbonus wird für viele Familien schwerer erreichbar. Bei der Notstandshilfe droht wieder die Abhängigkeit vom Partner, auch an den Pensionen wird gekratzt. So kommen 1,4 Milliarden Euro zusammen. Alles aus den Geldbörsen jener, die jeden Monat schauen müssen, ob und wie sich alles ausgeht. 
Verteilung
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Tempo 100: Die billigste Energiepolitik liegt auf der Straße

Tempo 100: Die billigste Energiepolitik liegt auf der Straße

Die Energiekrise ist längst im Alltag angekommen. Tanken wird fast täglich teurer, die Versorgung unsicherer und gleichzeitig wird so getan, als hätte die Politik kaum Handlungsspielraum. Dabei liegt eine der einfachsten Maßnahmen buchstäblich auf der Straße: Tempo 100. 
Verteilung
Klima
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Politik am Sterbebett? Nein, beim Vermögen.

Politik am Sterbebett? Nein, beim Vermögen.

“Der Staat soll nicht auch noch am Sterbebett hinlangen“, sagt Tirols Landeshauptmann Anton Mattle. Ein Satz, der wirkt. Und genau das ist das Problem.
Verteilung
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Von wegen Einzelfall

Von wegen Einzelfall

Die Debatte rund um den ORF zeigt ein bekanntes Muster. Zuerst wird über den konkreten Vorwurf gestritten. Dabei zeigt die Forschung längst, dass sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz kein Ausrutscher ist.
Arbeit
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Nicht nur Benzin-Preis steigt: Wenn Öl teurer wird, zahlen alle

Nicht nur Benzin-Preis steigt: Wenn Öl teurer wird, zahlen alle

Die Öl- und Benzinpreise steigen seit dem Beginn des Iran-Kriegs rasant. Aber die Kosten werden nicht an der Tankstelle stehen bleiben, sondern durch die Wirtschaft rattern. Barbara Blaha kommentiert, warum Eingriffe in die Preise nötig sind.
Verteilung
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Erbschaftssteuer: Wie die Besitzenden die Mitte als Schutzschild benutzen

Erbschaftssteuer: Wie die Besitzenden die Mitte als Schutzschild benutzen

In der SPÖ wurde mit dem Gedanken gespielt, die Wiedereinführung einer Erbschaftsteuer per Volksbefragung entscheiden zu lassen. Und auch die Grünen starteten nun eine Petition für ihre Einführung, die nach etwas mehr als einer Woche bereits 25.734 Unterschriften zählt. Der Reflex ist vorhersehbar: „Häuslbauer! Familienbetrieb! Schnüffelstaat!“ Und genau darin liegt das Problem. Nicht in der Volksbefragung, sondern im politischen Resonanzraum, in dem sie stattfinden würde.
Verteilung
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Kanzlerrede: Ein Slogan ersetzt keine Wirtschaftspolitik

Kanzlerrede: Ein Slogan ersetzt keine Wirtschaftspolitik

2-1-0 ist schnell gesagt und gut plakatiert. Beim ÖVP-Neujahrsauftakt wurde die neue Kanzlerformel präsentiert: 2 Prozent Inflation, 1 Prozent Wachstum. Dazu ein Budgetdefizit von 3 Prozent bis 2028. Klingt nach einem Plan, ist aber vorerst vor allem Wunschdenken.
Verteilung
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Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel senken: Kein Wundermittel, aber ein sinnvoller Schritt

Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel senken: Kein Wundermittel, aber ein sinnvoller Schritt

Hohe Lebensmittelpreise sind zu einem der größten Alltagssorgen vieler Haushalte geworden. Die geplante Senkung der Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel auf knapp unter fünf Prozent setzt genau hier an. Sie greift dort ein, wo Teuerung am stärksten spürbar ist: beim täglichen Einkauf im Supermarkt. Für Menschen mit niedrigem Einkommen ist das besonders belastend, weil sie einen größeren Teil ihres Budgets fürs Essen ausgeben müssen. Während Haushalte mit hohem Einkommen rund zwölf Prozent ihrer Ausgaben für Lebensmittel verwenden, sind es bei den einkommensschwächsten Haushalten etwa 18 Prozent. 
Verteilung
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Moderne Grundsteuer statt historisches Relikt

Moderne Grundsteuer statt historisches Relikt

Österreich fährt einen harten Sparkurs. Die Sanierung der Staatsfinanzen soll durch Kürzungen und Effizienzsteigerungen gelingen. Doch wer genau hinsieht, erkennt eine große Schieflage auf der Einnahmeseite: Während Arbeit und Konsum hoch besteuert werden, bleibt eine der grundlegendsten Steuerquellen, die Besteuerung von Grund und Boden, vernachlässigt.
Verteilung
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Das Geld liegt auf der Straße

Das Geld liegt auf der Straße

Österreichs Bundesländer melden höhere Defizite, das Budgetloch ist größer als vermutet. Gerade jetzt braucht es mutige Schritte und die liegen auf der Hand: Gespart werden sollte dort, wo wir dem Klima schaden und der Republik Milliarden entgehen.
Klima
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Wenn der Einkauf zum Stresstest wird

Wenn der Einkauf zum Stresstest wird

Die Teuerung hat Österreich fest im Griff. Jede:r Dritte kommt mit seinem Einkommen schlechter aus als noch vor einem Jahr. Bei jenen, die in den letzten Monaten Einkommensverluste hinnehmen musste, etwa wegen Jobverlust, sind es sogar 72 Prozent laut Statistik Austria. Hauptgrund ist der Preisanstieg bei Lebensmitteln, Wohnen, Energie. 
Verteilung
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Wenn die Löhne nicht steigen, müssen die Preise sinken

Wenn die Löhne nicht steigen, müssen die Preise sinken

Der Metaller-Abschluss stopft mit Einmalzahlungen kurzfristig Löcher, aber langfristig ist ein Lohnkompromiss auf Kosten der Beschäftigten. Die erkämpften Einmalzahlungen stützen zwar heuer und nächstes Jahr die Kaufkraft, aber sie wandern nicht in die Lohnbasis. Was heute eine Einmalzahlung ist, fehlt morgen am Gehaltszettel und übermorgen in der Pension. In Summe kostet dieser Lohnabschluss die Beschäftigten in den kommenden zehn Jahren im Schnitt über 12.000 Euro Lohnzuwachs.
Arbeit
Verteilung
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Bildungskarenz neu: Wer profitiert von der neuen Weiterbildungszeit?

Bildungskarenz neu: Wer profitiert von der neuen Weiterbildungszeit?

Die Reform der Bildungskarenz ist widersprüchlich. Während sie die finanzielle Hürde verkleinert, zieht sie strukturell einige neue Hürden ein. Das wird vor allem Frauen betreffen. Noch lässt sich nachbessern. Ein Kommentar von Barbara Blaha.
Arbeit
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